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    <title>Wortcontainer : Rubrik:life live</title>
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    <title>Wortcontainer</title>
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    <title>Und weiter und weiter</title>
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    <description>Nun sollte es also morgen vorbei sein mit der Durststrecke. Von Mitte Juli bis Mitte September den einen spannenden Job und von Oktober bis Mitte Februar den krönenden Abschluss des Jahres.&lt;br /&gt;
Aaaah, formidable. Oder nicht?&lt;br /&gt;
Oh, ah, der Kunde unterschreibt nicht, also können wir auch Deinen Vertrag nicht unterschreiben, heißt es plötzlich. Oh?&lt;br /&gt;
Und nun?&lt;br /&gt;
Uom, hmmm. Abwarten.&lt;br /&gt;
Aha.&lt;br /&gt;
Abwarten und zusehen wie das Geld, das ich ja für jeden Tag, den ich nicht arbeite auch nicht bekomme, die Spree hinab fließt? Ja?&lt;br /&gt;
Ich sage: Oh!&lt;br /&gt;
Oder zitiere einen Herrn, der offenbar in der O2 Arena Berlin des Michaels Trauerfeier mit verfolgt hat:&lt;br /&gt;
Das ist alles sehr emotiös. Ich muss das erst mal Revue spazieren lassen.</description>
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    <title>Hilfe, Katze vermisst!</title>
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    <description>Kinder, hier in Berlin weint sich gerade ein Junge die Augen aus und die Katzenkinder sind noch auf ihre Mutter angewiesen!&lt;br /&gt;
Wenn Ihr etwas hört oder die Kleene sogar gesehen habt, gebt bitte unbedingt Bescheid.&lt;br /&gt;
Die Verbreitung der Suchaktion ist ausdrücklich erwünscht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Kalinka&quot; width=&quot;381&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/breezerbox/images/Kalinka.png&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-07-06T13:25:00Z</dc:date>
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    <title>Diese Woche hab ich die Pest</title>
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    <description>Erst sagt mir ein Freund ein Mittagessen ab,&lt;br /&gt;
dann eine gute Bekannte ein Kaffeekränzchen.&lt;br /&gt;
Dann sagt mir eine Kollegin den gemeinsamen Geburtstagsfeierbesuch bei einer anderen Kollegin ab, übrigens aber nicht persönlich, sondern nur über zwei Ecken,&lt;br /&gt;
dann sagt mir eine Agentur einen Job ab&lt;br /&gt;
und zu guter Letzt sagt besagte Freundin ihren kompletten Geburtstag ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir das nur so erklären, dass mir jemand unbemerkt eine Pestflagge an den Arsch geklebt hat.&lt;br /&gt;
Gut, bleib ich halt Zuhause.&lt;br /&gt;
Spiel ich eben nicht mit.&lt;br /&gt;
Ätsch.</description>
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    <dc:date>2009-06-25T18:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/5779455/">
    <title>Rüpelfest im 46er</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/5779455/</link>
    <description>Wenn ich morgens aufwache und Lust verspüre, jemanden anzurempeln, dann dusche ich möglichst kalt, um richtig wach zu werden, ich frühstücke ordentlich, ziehe mir ein paar feste, aber leichte Turnschuhe an und rüpel gleich los, sobald ich die Straße betrete.&lt;br /&gt;
Manchmal leihe ich mir auch einen Kinderwagen, fahre in den Ost-Berliner Neuschicki-Stadtteil Prenzlauer Berg und mische ein bißchen die kinderlosen Fußgänger mit Hackenfahren, anrempeln und verständnislosem Kopfschütteln auf. Das kann man da auch im Team spieln und das Beste daran ist, man muss sich nicht einmal verabreden. Es sind immer genug junge Mütter unterwegs, die ihre Baggies und Kinderwagen als Rammböcke benutzen wollen und vorbei fahrenden Radlern mit schwingender Faust hinterher schimpfen oder sich in den engen Regalschluchten von Bio-Supermärkten an unschuldigen Kinderlosen den Frust runterrüpeln. Was für ein Spaß.&lt;br /&gt;
Blöd finde ich ja das neue Busrüpeln, was es aber immerhin nun auch im beschaulichen Charlottenburg gibt. Da steht man träumend in einer Traube wartender Menschen und will eigentlich nur zur Arbeit, zum Kaffeeklatsch oder nach Hause in die Badewanne, da wird man einfach und aus dem Stand umgenietet, sobald der Bus um die Ecke biegt. Da kommen von irgendwo weit außerhalb des natürlichen Blickfelds Frauen wie Männer angerannt und rüpeln einen aus der ordentlich gebildeten Schlange vor dem Buseingang weg.&lt;br /&gt;
Leute, wo gibt es denn bitte sowas? Selbst wenn Euer Leben von der Fahrt mit diesem Bus abhinge, könnt Ihr doch einfach gewaltlos einsteigen. Mehr müsst Ihr doch nicht machen. Einfach nur einsteigen.&lt;br /&gt;
Prenz&apos;berger Mütter und Busnutzer... Von wegen zivilisierte Menschen. Schlimm, schlimm.</description>
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    <dc:date>2009-06-23T07:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/5767552/">
    <title>Kein Stress</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/5767552/</link>
    <description>Ich bin total stressresistent. Dachte ich.&lt;br /&gt;
Okay, und wo kommen dann die Zuckungen an der Oberlippe her?&lt;br /&gt;
Und die Pickel? Ich will keine Pickel. Ich bin doch keine 16 mehr.&lt;br /&gt;
Und  Moment. Mich hat da was am Unterarm gestochen. Oder? Jetzt komm, nu hör aber auf. Das ist doch wohl kein Ausschlag, oder? Ey, da mach ich dann aber echt nicht mehr mit. Hier steig ich aus. Da hat mich doch was gestochen, stimmt&apos;s?</description>
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    <dc:subject>life live</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-17T07:47:00Z</dc:date>
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    <title>Knäckebrot mit Senf</title>
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    <description>Zur Feier meiner ersten Erkältung des Jahres habe ich eine Tüte Bienvenidos-Nachos aufgemacht und genieße sie mit Salsa verde, für den Fall, dass es das Mexiko-Virus ist. Für meinen Urlaub in Acapulco als Präventivmaßnahme gegen die Grippe, die ja wohl in Mexiko selbst nicht mehr grassiert, ist mir sowieso gerade das Geld ausgegangen.&lt;br /&gt;
Na gut, dann mache ich jetzt doch beim Unwort-des-Jahres-Kombinations-Kontest ganz vorne mit.&lt;br /&gt;
Und ab morgen gibt&apos;s Knäckebrot mit Senf, Nachos sind bis dahin ja wohl aus.</description>
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    <dc:subject>life live</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-16T17:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/5759879/">
    <title>Wenn man vom Mörder spricht</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/5759879/</link>
    <description>Wenn man vom Mörder spricht, hat man ihn auch schon im Haus. Und vor allem seine unschuldigen Opfer.&lt;br /&gt;
In diesem Fall handelte es sich um einen Spatz, der die Gefahren, die in seiner Umgebung lauerten, nicht ernst genommen hatte. Es ist zu vermuten, dass Tatort und Fundort nicht übereinstimmen, denn ich glaube kaum, dass der Spatz erst unter meinem Bett gefangen wurde. Der Garten kommt da als Tatort eher in Frage, auch wenn es dafür keinerlei eindeutige Spuren gibt.&lt;br /&gt;
Es waren auf den ersten Blick keine äußeren Verletzungen festzustellen, so bleibt zu hoffen, dass das Opfer relativ schnell an einem Herzschlag noch während des ersten Angriffs verstorben sein könnte.&lt;br /&gt;
Armes Ding.&lt;br /&gt;
Wer allerdings weder eine rabenschwarze noch ein schreiend weiße Killermaschine auf giftgrünem Rasen erspähen kann, muss sich über mögliche Übergriffe nicht unbedingt wundern.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-13T10:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/5487682/">
    <title>Warten auf den Kalorimeter-Mann</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/5487682/</link>
    <description>Heute ist ein aufregender Tag.&lt;br /&gt;
In Koblenz wurde die älteste Hochspannungsleitung Deutschlands ersetzt, BILD stellt die Kaffeefahrtbetrüger und es ist endlich offiziell: Spielzeughersteller Mattel erleidet einen Umsatzeinbruch von 46% mit seiner weltberühmten Barbie! Wie kann das passieren? Stehen die Kids nicht mehr auf ewig lange Beine und Titten? Ist Euch Mädels der gute alte Ken diesem Schreihals Bill von Tokio Hotel nicht mehr ähnlich genug? Oder wird jetzt mit Angie- und Barack-Wutpuppen gespielt? Schlägt man die Angie-Puppe mit Schmackes auf die Küchenzeile, sagt sie Dinge wie: &quot;Nein, wir können die Steuern nicht senken!&quot; Haut man danach den Barack kommt selbstverständlich &quot;Yes, we can!&quot;, und noch einmal die Kanzlerpuppe: &quot;Was in den USA möglich ist, sollte auch mit der EU möglich sein.&quot;&lt;br /&gt;
Ja, man macht sich so seine Gedanken, beim Warten auf den Kalorimeter-Mann und das ist nicht gut. Das bringt mitunter schlechte Laune und Trübsinn.&lt;br /&gt;
Es ist zum Weglaufen...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;hase-1web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/breezerbox/images/hase-1web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder zum Ins-Wasser-gehen!&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;18_6_09Odertal_web_opti-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/breezerbox/images/18_6_09Odertal_web_opti-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir lassen uns die Laune auch dieses Mal nicht vermiesen und üben uns in Geduld. Geduld ist schließlich eine Tugend.&lt;br /&gt;
Hm hm hm...&lt;br /&gt;
Trommel, klopf...&lt;br /&gt;
Oi, Hans Beck ist gestorben. Ob der Mann die abnehmbaren Haare seiner Figuren dem eigenen Haarschopf nachempfunden hat?&lt;br /&gt;
Zwischen 12:00 und 17:00 Uhr. Aha.&lt;br /&gt;
Hm hmmm, noch immer kein Kalorimeter-Mann.&lt;br /&gt;
Ich könnte zur Änderungsschneiderei gehen. Oder Milch kaufen. Oder meinen bleichen Arsch auf eine Sonnenbank legen, damit die thailändische Sonne Ende des Monats nicht so schmerzhaft zubeißt. Oder ins Fit-Studio, damit der Arsch wenigstens knackig ist, wenn die Sonne reinbeißt.&lt;br /&gt;
Ich könnte ins Bürooo gehen und aaarbeiten. Ich könnte wenigstens so tun als ob.&lt;br /&gt;
Ich könnte Kaffee trinken, wenn ich welchen hier hätte. Nun ja, ich habe ja auch keine Milch, also was soll&apos;s? Im Büro gäb&apos;s Kaffee.&lt;br /&gt;
Ich könnte mich an der Mobbing-Attacke gegen Mehdorn beteiligen.&lt;br /&gt;
Ich könnte Strom sparen.&lt;br /&gt;
Aber nein! Ich warte ja auf den Kalorimeter-Mann.</description>
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    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-02T12:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/4837047/">
    <title>Feierabend</title>
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    <description>Ich war zum Feierabend mit zwei Kollegen, einer Transe namens Yasmin, einer unserer Stammnutten und einem ihrer Stammfreier im &lt;a href=&quot;http://www.vagabund-berlin.de/&quot;&gt;Vagabund&lt;/a&gt; einen Absacker trinken.&lt;br /&gt;
Mal ehrlich: Hört sich das irgendwie komisch an?&lt;br /&gt;
Und wenn schon. Es war ein gelungener, bunt gemischter Abend.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T03:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/4396742/">
    <title>Psychologen und Tierpfleger</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/4396742/</link>
    <description>Ich brauchte einen Tag um darüber hinweg zu kommen und mich selbst einer Systemanalyse zu unterziehen, bevor ich es öffentlich machen konnte, aber in der vorletzten Nacht sprach meine kleine schwarze Katze mit ihrer neuen Freundin, einem little baby-Giraffen-girlie. Die beiden spielten vergnügt im Garten... Und damit die Giraffe nicht zu riesig auf meine kleine Katze wirkte, legte sie sich bäuchlinks auf ein Schäfchenmuster bezogenes Bügelbrett und kraulte die Katze sanft mit ihrem linken Vorderhuf am Bauch und-&lt;br /&gt;
Okay, ich brauche dringend einen Seelenklempner oder zumindest einen ausgebildeten Tierpfleger? Was fressen Giraffenkinder eigentlich und kann man ihnen beibringen das Katzenklo zu benutzen? Und die wichtigste Frage: Kann es sein, dass meine Erkältung mir einen nächtlichen Fieberschub beschert hat? Bitte?! Das geht doch wieder weg, ja?</description>
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    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-30T13:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/4353724/">
    <title>Japanischer Müll und Balkan Peeling</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/4353724/</link>
    <description>Nachdem seit einer knappen Woche endlich alle groben Renovierungsarbeiten in meiner Wohnung abgeschlossen sind und zumindest fast alle Möbel wieder dort stehen, wo sie hingehören, muss ich feststellen, dass es doch eher die kleineren Dinge des Lebens sind, die mich beschäftigen.&lt;br /&gt;
So tropft zum Beispiel seit Tagen der Abwasseranschluss meiner Waschmaschine. Seit einem Dutzend Tagen ungefähr, würde ich sagen, wenn es geläufig wäre. Oder nehmen wir mal die Einlegebödennupsies meiner Bücherregale. Das Abhandenkommen von fünf dieser kleinen Metallstifte mit Gummikopf verhindert mit unangebrachter Leichtigkeit das Einräumen eines ganzen Umzugskartons in ein 2000&#8364;-Regal! Das ist unverhältnismäßig, wenn Ihr mich fragt, und in seinen Auswirkungen gerade sogar teurer als die vier Maler und die acht Eimer Latexfarbe für das frische Weiß an meinen Wänden. Und dann hätten wir noch die TV-Dose im neuen Wohnzimmer. Sie funktioniert nicht. Die Dose im ehemaligen Wohnzimmer funktioniert, aber das bezieht ja gerade mein Bruder. Mein Bruder übrigens ist eins der größeren Dinge, die noch fehlen in meiner Wohnung (Gut, er ist bestimmt kein Ding, das ist mir schon klar, aber ich wollte in jeder Hinsicht sachlich bleiben.), denn Monsieur sitzt lieber noch ein wenig bei Mutti auf der Couch und lässt sich füttern. Anyway-&lt;br /&gt;
Zum Thema &quot;kleine Dinge&quot; fällt mir sonst noch ein, dass irgendwie meine Küche zu klein ist oder ich zu viele Putzmittel und Eimer und Wischbumstrallala habe, das in Schränken und unter Spülen verstaut werden muss und daher kein Platz mehr für einen Mülleimer bleibt. Bevor ich also eine Lösung hatte, half ich mit Mülltüten aus, die ich irgendwo hinhängte, wo sie niemand sah, weil ich das nicht mag. In Folge dieser Unsichtbarkeit meines Hausmülls, des Papiermülls und des Plastikmülls, eröffneten die Maler eine neue Müllstelle mit Malermüll, mein Bruder im Vorbeilaufen eine weitere mit brüderlichem Müll und zuguterletzt mein Jet-Lag mit japanischem Müll. Und da sollte man aufpassen, denn die Jungs vom Städtischen Müllfach achten auf Kleinigkeiten! Warum sonst sollten sie den armen Gonzo aus der Muppet Show vor der Müllpresse retten, ihm liebevoll eine Prinzessinnen-Tiara aufsetzen und ihn vorne an den Kühler ihres Dienstwagens knoten?&lt;br /&gt;
Und Vorsicht mit kleinen Strichen auf Plakaten. Ich hätte so gerne ein Balkan Peeling versucht, es klang irgendwie verlockend, wenn auch ungewöhnlich, aber auf eine Party, die sich verheißungsvoll &quot;Balkan Feeling&quot; nennt, kann ich widerum sehr gut verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;226&quot; alt=&quot;gonzo&quot; width=&quot;169&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/breezerbox/images/gonzo.gif&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T08:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/4304280/">
    <title>Ringelpietz ohne Anfassen</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/4304280/</link>
    <description>Mein bH ist ja bekanntlich gar nicht mehr mein bH und weilt auch nicht mehr in Berlin sondern in Frankfurt. Von Frankfurt kommt sie aber morgen und holt noch ein paar letzte Kisten. Sozusagen Bergbau am gestern erwähnten Bürokartonmassiv.&lt;br /&gt;
Übermorgen kommt dafür mein Bruder aus Dortmund und bringt andere Kisten mit. Viele Kisten. Ein komplett neues Gebirge. Das kann er dann erstmal in die Küche stellen, denn da steht ja noch immer nichts. Zumindest nichts, was da auch etwas zu suchen hätte.&lt;br /&gt;
In eben diesem Dortmund übrigens kuschelt sich grad mein Jet-LAG in halbwegs gemütliche Hotelkissen. (Hinter diesem Synonym verbirgt sich meine schon wieder schmerzlich vermisste, ständig durch die Weltgeschichte herumjettende LebensAbschnittsGefährtin. Bei dem Wörtchen &quot;Abschnitt&quot; möge man in diesem Zusammenhang bedenken, dass es durchaus auch sehr lange Abschnitte geben kann.) Und während sie also so in Dortmund herum Jet-LAGt, koche ich halt in ihrer frisch ins gleiche Haus gezogene Küche. Hierbei handelt es sich übrigens um die neue Mieterin, die ich &lt;a href=&quot;http://breezerbox.twoday.net/stories/4278816/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; im ersten Abschnitt erwähnte. Außer der Küche benutze ich dann auch gleich noch das frisch platzierte Bettchen, denn in meinem liegt ja schon ein bH.&lt;br /&gt;
Ringelpietz, sag ich doch.&lt;br /&gt;
Ringelpietz ohne anfassen, denn mein bH und ich fassen uns schon länger nicht mehr an, seinen Bruder anzufassen gehört sich nun wirklich nicht und die neue Mieterin ist zu weit weg um angefasst werden zu können.&lt;br /&gt;
Mist, so ist das Spiel blöd.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>life live</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://breezerbox.twoday.net/stories/4300268/">
    <title>I don&apos;t like little white points on my Badezimmerfliesen!</title>
    <link>http://breezerbox.twoday.net/stories/4300268/</link>
    <description>Wäre ich Dolly Parton oder Chaka Khan, schrub ich ein Lied übers Umziehen. Umziehen bedeutet körperlichen, psychischen und finanziellen Stress und ist zeitaufwendig. Und blöd!&lt;br /&gt;
Ich bin nicht einmal umgezogen, wollte nur&apos;n bißchen renovieren und was ist passiert? Ein Mal umgezogen ist wie ein Mal abgebrannt, heißt es. Nun, ich bin abgebrannt, ganz ohne Ortswechsel, und trotzdem sind die Wände weißer als vorher. Interessant, nicht wahr?&lt;br /&gt;
Interessant ist auch, dass all mein Hab und Gut in Kistenbergen steckt, die an noch nicht weißen Wänden hochragen wie die Massive der Alpen, nur ohne Ewiges Eis auf den Gipfeln. Hm, wird wohl am Klimawandel liegen. Interessant ist obendrein, dass zwei komplette Küchen in meiner Wohnung stehen, die eine nur leider vollkommen zerpflückt und wie bestellt und nicht abgeholt in meinem Wohnzimmer, wo sie nicht hingehört, die andere wie ein zum Voodoo-Zauber hingeworfener Knochenhaufen originalverpackt im Büro, wo sie nicht hingehört.&lt;br /&gt;
&quot;Schatz kochen wir heute im Wohnzimmer oder im Büro?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nun, was empfiehlt denn der Marcellino&apos;s, wo wir hingehen sollten?&quot;&lt;br /&gt;
Gekocht wird nirgends, denn auch ich koche nur mit Wasser, aber wohl eher nicht ohne und Wasser ist knapp dort im Bereich der Küche und im Bad steht leider keine. Blöd.&lt;br /&gt;
A propos Bad und blöd: Ich habe etwas Lindgrünes in meiner Toilette, was sich weder durch konsequentes Spülen noch durch anschubsen mit Klobürste bewegt. Es sieht aus wie zu Stein erstarrte grüne Sprühsahne auf ebenfalls grünem Streusselkuchen, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es genau das sein könnte. Oder doch? Ich habe jedenfalls drauf gepinkelt. Ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
Und während ich so nachgrüble, warum die lindgrüne Sahne nicht aus meiner Toilette will, überlege ich, seit wann genau meine hellgrauen Badezimmerfussbodenfliesen weiß Getüpfelt sind. Keine Flecken, nichts Verschmiertes, Verwischtes oder Gekleckstes, nein, Microgetüpfel. Hat was, aber ich will&apos;s nicht haben. Wischen ist gut, aber nur gegen Dreck, nicht gegen Tüpfel. Schrubben ist bestimmt gut gegen Tüpfel, wenn man denn einen Schrubber hat! Jetzt tun mir die Knie weh vom auf den Fliesen Rumrutschen und Enttüpfeln per Hand, klassisch mit Schwämmchen und Scheuermilch auf dem Kriegspfad gegen den  hinterhältigen Tüpfelterror. Sie haben sich gewehrt, die Schweine, aber ich hab viele erwischt!&lt;br /&gt;
Morgen ist auch noch ein Tag.&lt;br /&gt;
Ein Tag ohne Küche.</description>
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    <dc:date>2007-09-27T18:05:00Z</dc:date>
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    <title>Gwen, das Huhn</title>
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    <description>Hab ich schon erwähnt, dass ich im weit, weit entfernten Sommer beim Barbra Streisand-Konzert in Berlins Waldbühne war? Hab ich? Okay. Nur eins noch: Es war groß-ar-tig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und nun zu Gwen.&lt;br /&gt;
Das Konzert war letzten Freitag im Velodrom und, wenn auch in einer ganz anderen Dimension, ebenfalls großartig.&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Schwierigkeiten das Publikum mitzureissen (Die Vorgruppe war echt gruselig und zum Anheizen echtma nich zu gebrauchen!), hechtete Frau Stefani kurzerhand in den Innenraum der Halle, bahnte sich konsequent eine Schneise durch ab sofort entfesselt kreischendes Publikum, kletterte mit monströsen Absätzen über Absperrungen und die steile, stoffabgehängte Radrennbahn bis auf die schmale Balustrade, auf der sie singend als wäre nix weiter passiert und/oder gäbe es kein Morgen ihr Publikum abspazierte. Crazy chick! Sie war keine Armlänge von uns entfernt, also von Hasi und mir. Nun ja, eine Armlänge oder eher eine unüberwindbare dunkelhäutige Armbreite stressschwitzender Security, und ich Blödi mach&apos; nicht einmal einen Handyschnappschuss. Und Hasi macht auch keins.&lt;br /&gt;
Ich dachte: Puh, is die dick geschminkt. Naja, muss man ja auch bis hier sehen.&lt;br /&gt;
Und: Puh, schwitzt die Arme. Naja, bei dem Rumjehüppe?&lt;br /&gt;
Und: Puh, is die Ärmste dürr. Currywurst, Babe?&lt;br /&gt;
Aber an ein Foto dachte ich nicht. Sie kam sogar den gleichen Weg zurück, aber ich dachte nur: Himmel, der Typ von der Sicherheit hier vorne ist kurz vorm Infarkt.&lt;br /&gt;
Und: Nu lauf doch nicht so mit diesen unmöglichen Absätzen, Du fällst noch.&lt;br /&gt;
Aber an ein Foto...&lt;br /&gt;
Sehr schönes Event, wirklich.&lt;br /&gt;
Danke sehr, Gwen Stefani. Und kommense bald wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gwen-The Sweet Escape&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Gwen-The Sweet Escape&quot; width=&quot;385&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/breezerbox/images/Gwen.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2007-09-19T19:42:00Z</dc:date>
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    <title>BVG-Ghetto-Express</title>
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    <description>Zwei Mädels, ordentlich aufgetakelt auf 17, sind also höchstens 14, sitzen sich in der S-Bahn Richtung Westkreuz gegenüber.&lt;br /&gt;
&quot;Ey.&quot;, sagt die eine, laut schmatzend auf ihrem Kaugummi rumbeißend. &quot;Ey, findste isch hab misch verändert oder so?&quot;&lt;br /&gt;
Die andere hat gerade den Lautsprecher ihres Handys aktiviert und sucht auf dem integrierten MP3-Playser nach einem Lied, das voll abgeht. Sagt sie.&lt;br /&gt;
&quot;Nä. Wieso, ey?&quot;&lt;br /&gt;
Die erste zieht sich im angeschmutzten Spiegelbild der S-Bahn-Fenster ihre in speckschwarten Optik geschminkten Lippen nach mit ihrem rosa LipFinityMonsterShinyUltraLongStrongHoldKussecht-Gloss.&lt;br /&gt;
&quot;Na, Max hat gesagt, isch hab misch voll verändert, ey, weil isch so viel saufe, Alter.&quot;&lt;br /&gt;
Sag das bitte mal, während Du Dir die Lippen schminkst und dabei noch lauthals auf Deinem Kaugummi rumknarzt! Respäääkt, Alte!&lt;br /&gt;
Ghetto-Girl Nummer zwei wippt mit dem Kopf und begleitet die schräpende Musik aus ihrem Handy mit Lauten, die wohl mit Kehlkopf und Zunge zu Stande kommen müssen.&lt;br /&gt;
&quot;Ahuh ahuh, yeah Rihanna! Ahuh ahuh, good girl gone bad.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ey, Du erzählt aber niemandem, dass isch mit Max gefickt hab, ey! Okay?&quot;, schmatzt das Ertse, ein kleines Dickerchen, wie ich feststelle, als ihr Shirt den kleinen Röllchen am Bauch keinen Halt mehr bot. Naja, eben noch richtiger Babyspeck.&lt;br /&gt;
Die Zweite schreit durch den Zug, dass es mir noch jetzt in den Ohren dröhnt und sich eine Gruppe Reisender auf dem Gleis des Hauptbahnhofes erötend wegdrehte:&lt;br /&gt;
&quot;EY, ALTER! Für was für eine Schlampe hälst Du misch bitte? Hä? Nie, ey, NIE würde isch IR-GEND-JE-MAN-DEM erzählen, DASS DU MIT MAX GEFICKT HAST, MANNNN!!!!&quot; Okay, Ghetto-Girl kann ein Geheimnis für sich behalten. Aber nicht singen, was sie nicht weiter zu stören scheint.&lt;br /&gt;
&quot;You can stand under my umbrella, ella ella, eh eh eh...&quot;&lt;br /&gt;
Glossy-Girl, offenkundig beruhigt vom lautstarken Schwur ihrer Freundin wirft ein neues Thema ins Gespräch:&lt;br /&gt;
&quot;Was&apos;n eigentlich dieses &quot;Ambrälla&quot;?&quot;&lt;br /&gt;
Ghetto-Girl wippt mittlerweile enthusiastisch mit dem gesamten Oberkörper:&lt;br /&gt;
&quot;Keinen Schimmer.&lt;br /&gt;
Under my umbrella, ella ella, eh eh eh...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Besserung, Mädels.</description>
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    <dc:date>2007-09-12T15:39:00Z</dc:date>
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