Aller Anfang ist schwer
Das gilt wohl für alle Bereiche, Berufe und Lebenslagen, aber eben auch für das gedruckte Wortwerk.
Nun meine ich damit nicht unbedingt, wie schwer es ist, sein erstes Buch zu verfassen oder einen besonders gutes erstes Kapitel zu verfassen, ich spreche von bereits veröffentlichten Büchern mit Anfängen, die einen ins Geschehen hinein ziehen.
Jo Nesbø macht das ganz hervorragend mit den Anfängen und der Saugerei in die Handlung. Ich habe schon einige seiner Thriller gelesen, aber mal im Ernst, Herr Nesbø, dieses ewige Vor-Sich-Hin-Geleide Ihres Helden Harry Hole unter seiner Alkoholsucht langweilt mich spätestens seit dem dritten Buch.
Das gilt ebenso für Simon Beckett's Helden David Hunter, der mir mit seiner dauerhaften Jammerlappigkeit leider furchtbar auf die Ketten geht.
Sehr schade, sonst sind die Bücher der beiden Herren wirklich unheimlich gut geschrieben. Spitze! (Und ich benutze wirklich nur selten Rufzeichen.)
Nun suche ich also nach einem neuen spannenden Krimi, wie schon so oft und bleibe immer wieder an den ersten Seiten kleben und überlege, ob es denn irgendwann interessant werden könnte. Gut, ja, es ist schwierig. Aber ich bin entweder ein unverbesserlicher Nörgler, was Spannung bei Krimis betrifft, und schwer zu begeistern oder Ihr Autoren da draußen könntet Euch ein wenig mehr anstrengen.
Los, macht was. Schreibt strudelmäßige Einsaug-Anfangskapitel. Bitte. Und verschont mich mit Helden mit Dackelblick und Reikiambitionen.
Herr Gott, so schieß doch!
Nun meine ich damit nicht unbedingt, wie schwer es ist, sein erstes Buch zu verfassen oder einen besonders gutes erstes Kapitel zu verfassen, ich spreche von bereits veröffentlichten Büchern mit Anfängen, die einen ins Geschehen hinein ziehen.
Jo Nesbø macht das ganz hervorragend mit den Anfängen und der Saugerei in die Handlung. Ich habe schon einige seiner Thriller gelesen, aber mal im Ernst, Herr Nesbø, dieses ewige Vor-Sich-Hin-Geleide Ihres Helden Harry Hole unter seiner Alkoholsucht langweilt mich spätestens seit dem dritten Buch.
Das gilt ebenso für Simon Beckett's Helden David Hunter, der mir mit seiner dauerhaften Jammerlappigkeit leider furchtbar auf die Ketten geht.
Sehr schade, sonst sind die Bücher der beiden Herren wirklich unheimlich gut geschrieben. Spitze! (Und ich benutze wirklich nur selten Rufzeichen.)
Nun suche ich also nach einem neuen spannenden Krimi, wie schon so oft und bleibe immer wieder an den ersten Seiten kleben und überlege, ob es denn irgendwann interessant werden könnte. Gut, ja, es ist schwierig. Aber ich bin entweder ein unverbesserlicher Nörgler, was Spannung bei Krimis betrifft, und schwer zu begeistern oder Ihr Autoren da draußen könntet Euch ein wenig mehr anstrengen.
Los, macht was. Schreibt strudelmäßige Einsaug-Anfangskapitel. Bitte. Und verschont mich mit Helden mit Dackelblick und Reikiambitionen.
Herr Gott, so schieß doch!
breezerbox - 22. Jun, 14:44

