Wenn man vom Mörder spricht

Wenn man vom Mörder spricht, hat man ihn auch schon im Haus. Und vor allem seine unschuldigen Opfer.
In diesem Fall handelte es sich um einen Spatz, der die Gefahren, die in seiner Umgebung lauerten, nicht ernst genommen hatte. Es ist zu vermuten, dass Tatort und Fundort nicht übereinstimmen, denn ich glaube kaum, dass der Spatz erst unter meinem Bett gefangen wurde. Der Garten kommt da als Tatort eher in Frage, auch wenn es dafür keinerlei eindeutige Spuren gibt.
Es waren auf den ersten Blick keine äußeren Verletzungen festzustellen, so bleibt zu hoffen, dass das Opfer relativ schnell an einem Herzschlag noch während des ersten Angriffs verstorben sein könnte.
Armes Ding.
Wer allerdings weder eine rabenschwarze noch ein schreiend weiße Killermaschine auf giftgrünem Rasen erspähen kann, muss sich über mögliche Übergriffe nicht unbedingt wundern.

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